Migrant*innen mit Kopftuch, Menschen, die an Rollstühle “gefesselt” sind und Artikel über „Geschlechtsumwandlungen“ und „Schwulenparaden“. Allesamt klischeehafte Darstellungsformen in der Berichterstattung über sogenannte “Randgruppen”. Aber sind sie im Tagesgeschäft zu vermeiden?

Wir laden Medienschaffende ein, über Sprache und Bilder in den Medien zu diskutieren, über fatale Beispiele zu lachen und am Ende hoffentlich schlauer rauszukommen, als wir reingegangen sind. Fotoredakteur*innen und Onlinejournalist*innen sind ausdrücklich willkommen.

Ein gemeinsamer Salonabend von Leidmedien.de, Neue deutsche Medienmacher und dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland.

Hier geht’s zum Event auf Facebook.

Start der Veranstaltungsreihe: 1. März, 18:30 Uhr, Thema Behinderung

(weitere Termine: 12. April Thema Homosexualität, Transgeschlechtlichkeit; 25. Mai Thema Migration)

Veranstaltungsort: taz-Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin

Barrierefreiheit: Ebenerdig zugänglich, rollstuhlgerechtes WC vorhanden.

Wenn Du Gebärdensprachdolmetschung benötigst, schreib uns bitte bis zum 12. Februar eine kurze Email an info (at) leidmedien.de

Für die bessere Planung würden wir uns außerdem freuen, wenn Du uns kurz über Email an info (at) leidmedien.de Bescheid gibst, wenn Du kommst.

Wir freuen uns auf den Abend mit Euch!