Likemedien N°28

In unserer Rubrik „Likemedien“ präsentieren wir unsere Fundstücke aus dem Netz der aktuellen Woche. Artikel, die uns beschäftigt, oder Videos, die uns bewegt haben. Wir freuen uns über Empfehlungen. Das Logo Billy mit einem großen Daumen nach oben. Das internationale Zeichen für alles okay!

Ein Screenshot eines Artikels. Der Titel ist Wenn man Musik plötzlich sehen kann. Laura Schwengbar ist gebärdend auf zwei Fotos zu sehen. Sie trägt ein langes schwarzes Oberteil, sehr kurze Haare und roten Lippenstift.

Bild: faz.net

Artikel

  • Im Interview mit der FAZ erzählt die Gebärdensprachdolmetscherin Laura Schwengbar wie es ist, Musik zu gebärden. Wie es sich anfühlt, verschiedene Musikrichtungen zu übersetzen und die Gefühle, die in ihr beim Hören ausgelöst werden in Gebärden auszudrücken.
  • Ein Bericht in der taz über das Innenleben von sogenannten Behindertenwerkstätten:

Sie drücken Gummischeiben in Deckel. Den ganzen Tag. Jeden Tag. Sie bekommen dafür weniger als den Mindestlohn und ihr Auftraggeber wird vom Staat belohnt.

Schüler mit und ohne Förderbedarf sollen zusammen lernen. Doch die Inklusion bringt Eltern und Lehrer auf die Barrikaden: Viele sind so unzufrieden, dass sie zwei Landesregierungen aus dem Amt fegten. Was läuft schief an deutschen Schulen?

  • Eine neue Studie zur Mediennutzung von Menschen mit Behinderung der Technischen Universität Dortmund legt nahe, dass barrierefreie Angebote im Netz deutlicher gekennzeichnet und besser auffindbar sein müssen. Außerdem: Menschen mit Lernschwierigkeiten sind aufgrund der Wohnform in Gruppen am stärksten von der digitalen Exklusion betroffen.

In eigener Sache

  • Ab jetzt als Video verfügbar: Die neue Folge „Krauthausen face to face“ mit Schauspieler und Künstler Erwin Aljukic:

 

 

 

 

 

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