Viele Menschen reden über Leichte Sprache und fragen:
Ist Leichte Sprache „dümmliches Deutsch“?

 

Gerade reden viele Menschen über Leichte Sprache.
Man kann mehr Texte in Leichter Sprache lesen als sonst.
Bald ist Wahl.
Im Oktober ist die nächste Bundestags-Wahl.
Das heißt: In Deutschland wird eine neue Regierung gewählt.

Alle Parteien machen jetzt Werbung für sich.
Sie wollen gewählt werden.
Von so vielen Menschen wir möglich.
Darum schreiben sie Wahl-Programme.
In ihrem Wahl-Programm schreibt eine Partei auf:

  • Welche Themen sind uns wichtig?
  • Welche Meinung haben wir?
  • Welche Politik wollen wir in Zukunft machen?

2017 schreiben viele Parteien ihre Programme auch in Leichter Sprache auf.
So können mehr Menschen die Wahl-Programme verstehen.

Ist Leichte Sprache schlechte Sprache?

Viele Menschen lesen diese Wahl-Programme in Leichter Sprache.
Sie schreiben dann über Leichte Sprache. In Zeitungen und im Internet.
Manche Menschen finden Leichte Sprache nicht gut.

Adrian Lobe hat einen Artikel für die Zeitung FAZ geschrieben.
Er findet: Leichte Sprache klingt wie Sprache in einem Kinder-Buch.

Alfred Rettkowsli findet, Leichte Sprache ist dümmliches Deutsch.
Hier kann man seinen Text lesen.
Jan-Philipp Hein findet: Leichte Sprache ist nicht schön.
Hier kann man lesen, was er schreibt.

Alfred Dorfer schreibt für die Zeitung ZEIT.
Er schreibt: Leichte Sprache ist falsche Sprache.
Und er findet: Leichte Sprache ist schmutzige Sprache.
Er sagt: Sprache ist immer schwierig.
Das ist eben so.
Hier kann man seinen Text lesen.

In einem anderen Text schreibt jemand:
Deutsch-Lehrer in der Schule machen ihre Arbeit nicht gut.
Sie bringen ihren Schülern und Schülerinnen die deutsche Sprache nicht gut bei.
Wenn die Lehrer besser wären, bräuchte niemand Leichte Sprache.

In den Texten stehen viele falsche Informationen.
Daran sieht man: Viele Menschen wissen nicht genau, was Leichte Sprache ist.
Trotzdem schreiben sie Texte über Leichte Sprache.

Wie funktioniert Leichte Sprache?

Es gibt Regeln für Leichte Sprache.
An diese Regeln müssen sich alle halten.
Das sind die wichtigsten Regeln:

  • Die Sätze sind kurz.
  • In jedem Satz steht nur eine Information.
  • Man benutzt kurze Wörter.
  • Man benutzt Wörter, die viele Menschen kennen.
  • Man benutzt immer das-selbe Wort für die-selbe Sache.
  • Man benutzt keine Abkürzungen.
  • Schwere Wörter werden erklärt.
  • Lange Wörter werden mit einem Binde-Strich getrennt.
    So kann man sie leichter lesen.
  • Man benutzt viele Verben.
    [Statt Verben kann man auch Tu-Wörter sagen.]
  • Man benutzt viel aktive Sprache.
    Das heißt: Man beschreibt, wie jemand etwas macht.
  • Es gibt Sprach-Formen, die schwer zu verstehen sind.
    Darum werden sie in der Leichten Sprache nicht benutzt.
    Diese Sprach-Formen heißen Genitiv und Konjunktiv.
  • Man benutzt keine Rede-Wendungen und Sprich-Wörter.
  • Man schreibt Texte mit Beispielen.
    So können sich alle Menschen Sachen besser vorstellen.

Quelle: Sozialverband VDK Deutschland, Auch Sprache kann eine Barriere sein
https://www.vdk.de/deutschland/pages/70929/auch_sprache_kann_eine_barriere_sein

Arbeit mit Prüf-Gruppen

Noch etwas ist sehr wichtig bei der Leichten Sprache:
Ein Übersetzer oder eine Übersetzerin kann die Arbeit nicht alleine machen.
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten müssen mit-arbeiten.
Sie sind Test-Leser oder Test-Leserinnen.
Sie lesen die Texte in Leichter Sprache.
Sie über-prüfen:

  • Habe ich alles verstanden?
  • Wird alles gut erklärt?
  • Sind noch schwere Wörter in dem Text?
  • Muss noch etwas geändert werden?

Jeder Text muss von 2 Personen mit Lern-Schwierigkeiten geprüft werden.
Erst dann kann man sagen:
Dieser Text ist in Leichter Sprache geschrieben.

Menschen mit Lern-Schwierigkeiten haben zuerst gesagt:
Wir brauchen eine Leichte Sprache.
Viele Texte sind zu schwer geschrieben.
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten bekommen nicht alle Informationen.
Oder sie brauchen Assistenz beim Verstehen.
Die Texte müssen leichter werden.

Darum sind Menschen mit Lern-Schwierigkeiten jetzt Fach-Leute für Leichte Sprache.
Ihre Arbeit als Test-Leser oder Test-Leserin ist wichtig.
Sie können in einem Büro für Leichte Sprache arbeiten.
Für diese Arbeit werden sie gut bezahlt.

In Deutschland gibt es ungefähr 80 Büros für Leichte Sprache.
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten können da eine Ausbildung machen.
Sie lernen: Wie kann ich Test-Leser oder Test-Leserin sein?

In diesem Video wird erklärt:
So klappt die Zusammen-Arbeit von Menschen mit und ohne Lern-Schwierigkeiten in einem Büro für Leichte Sprache.

Was muss ein Test-Leser oder eine Test-Leserin können?
Die Arbeit als Test-Leser oder Test-Leserin ist wichtig.

Man muss überprüfen: Kann ich den Text gut verstehen?
Kenne ich alle Wörter in dem Text?
Aber der Test-Leser oder die Test-Leserin muss auch an andere denken.
Sie müssen sich auch fragen: Können andere Leute mit Lern-Schwierigkeiten den Text auch gut verstehen?
Das muss man üben.

Test-Leser und Test-Leserinnen prüfen Texte zu vielen verschiedenen Themen.
Sie lernen viel Neues beim Prüfen.
Manchmal gibt es viele Texte zum selben Thema.
Zum Beispiel: Gärten in der Stadt.

Ein Mann und eine Frau mit Down-Syndrom lesen am Laptop.

Foto: Anne Leichtfuß

Dann müssen die Prüfer und Prüferinnen sich oft abwechseln.
Sonst wissen sie zu viel über dieses Thema.
Dann können sie sich nicht mehr gut vorstellen:
Kann eine andere Person den Text auch verstehen?
Auch wenn sie weniger über das Thema weiß als ich?
Darum ist es gut, wenn viele Personen Test-Leser und Test-Leserinnen sind.
Dann können sie sich oft abwechseln.

Was steht über Leichte Sprache im Gesetz?

Seit 2011 gibt es ein Gesetz.
Es heißt Barriere-freie Informations-Technik-Verordnung.
Die Abkürzung für das Gesetz ist BITV 2.0.
Hier kann man den Text von dem Gesetz lesen.

In dem Gesetz steht:
Wichtige Informationen muss es auch in Leichter Sprache geben.
Leider gilt das Gesetz noch nicht für alle Texte.
Es gilt nur für Texte von der Regierung.
Noch nicht für Texte, die von Privat-Leuten oder von einer Firma geschrieben werden.

2009 hat Deutschland einen Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag heißt UN Behinderten-Rechts-Konvention.
Hier kann man den Vertrag in Leichter Sprache lesen.

In der UN Behinderten-Rechts-Konvention geht es um Menschen mit Behinderung.
Sie sollen ein besseres Leben haben.
Sie sollen die gleichen Rechte haben wie Menschen ohne Behinderung.
Sie sollen bei allem mit-machen können.

Es wird immer wieder geprüft: Wie leben Menschen mit Behinderung in Deutschland?
Darüber wird ein Bericht geschrieben.
In dem Bericht für Deutschland steht:
Es gibt zu wenige Informationen in Leichter Sprache.

Was ist der Unterschied zwischen Leichter und Einfacher Sprache?

Es gibt Leichte Sprache und es gibt Einfache Sprache.
Was ist der Unterschied?
Texte in Leichter Sprache werden vor allem für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten geschrieben.
Texte in Einfacher Sprache werden vor allem für Menschen aus anderen Ländern geschrieben.
Für Menschen, die Deutsch lernen.

Leichte Sprache ist noch leichter als Einfache Sprache.
Die Einfache Sprache ist schwieriger.
Die Sätze sind etwas länger.
Und es gibt keine Binde-Striche in langen Wörtern.


Wer braucht Texte in Leichter Sprache?


Texte in Leichter Sprache sind aber nicht nur für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten gut.
Viele Menschen können sie gut verstehen.
Wer sind diese Menschen?
Und wie viele Menschen in Deutschland brauchen Leichte Sprache?

Leichte Sprache ist gut für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Man weiß nicht genau: Wie viele Menschen mit Lern-Schwierigkeiten leben in Deutschland?
Man schätzt: Es sind mehr als 400.000 [vier-hundert-tausend] Menschen.
Vielleicht auch 800.000 [acht-hundert-tausend] Menschen.

Leichte Sprache ist auch gut für Menschen mit Demenz.
Demenz ist eine Krankheit.
Menschen mit Demenz vergessen viel.
Auch sie brauchen eine leichtere Sprache.
Dann können sie Dinge leichter verstehen.
In Deutschland leben mehr als 100.000.000 [eine Millionen] Menschen mit Demenz.

Manche Menschen brauchen Leichte Sprache nach einem Unfall oder einem Schlag-Anfall.
Ihr Gehirn funktioniert dann anders.
Das sind mehr als 100.000 [hundert-tausend] Menschen in Deutschland.
Auch für sie ist Leichte Sprache gut.

Manche Menschen können nicht hören.
Sie konnten es noch nie.
Man kann auch sagen: Sie sind taub seit ihrer Geburt.
Diese Menschen benutzen Gebärden-Sprache.
Geschriebene Sprache ist anstrengend für sie.
Es ist nicht ihre Mutter-Sprache.
Auch sie können Texte in Leichter Sprache besser verstehen.
Das sind 80.000 [achtzig-tausend] Menschen in Deutschland.

Viele Menschen in Deutschland können nicht gut lesen und schreiben.
Sie haben es nie richtig gelernt.
Oder sie haben es wieder vergessen.
Sie brauchen auch Leichte Sprache.
Das sind mehr als 700.000 [sieben-hundert-tausend] Menschen in Deutschland.

Viele Menschen sind nicht in Deutschland geboren.
Sie sind aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen.
Das sind mehr als 1.000.000 [eine Millionen] Menschen.
Sie lernen Deutsch.
Am Anfang können sie es noch nicht gut.
Dann sind Texte in Leichter Sprache auch für diese Menschen gut.

Woher kommen diese Zahlen?

Ursula Bredel und Christiane Maaß haben die Zahlen gesammelt.
Sie haben sie in einem Buch aufgeschrieben.
Das Buch heißt Leichte Sprache.
Es ist vom Duden-Verlag.

Viele Menschen brauchen Leichte Sprache

Man sieht also:
Viele Menschen brauchen Leichte Sprache.
Ich glaube: Alle Menschen brauchen manchmal Leichte Sprache.
Manchmal kennt man sich mit einem Thema nicht gut aus.
Die Texte zu einem Thema sind schwierig geschrieben.
Es werden viele Fremd-Wörter benutzt.
Zum Beispiel in einem Text zum Thema Physik.
Oder in einem Text über Gesetze.
Fach-Leute können die Texte gut verstehen.
Aber andere Leute nicht.

Wenn die Texte in Leichter Sprache sind, können alle sie besser verstehen.
In Deutschland leben mehr als 80.000.000 [achtzig Millionen] Menschen.
Sie alle brauchen manchmal Leichte Sprache.

Erklärungen in Leichter Sprache

Noch etwas ist wichtig bei Texten in Leichter Sprache.
Manche Wörter sind schwer zu verstehen.
Zum Beispiel Fremd-Wörter und Fach-Begriffe.
Diese Wörter werden dann in Leichter Sprache erklärt.
Oder man schreibt ein Beispiel dazu.
Dann kann man besser verstehen: Wie gehören die Informationen zusammen?

Alle Menschen lernen unterschiedliche Dinge.
In der Schule und im Leben.
Manche Texte kann man nur verstehen, wenn man Wissen hat.
Wenn man sich mit einem Thema gut auskennt.

Zum Beispiel:
In den Fernseh-Nachrichten wird erzählt:
Menschen in einem Flüchtlings-Boot sind im Mittel-Meer gestorben.
Die Nachricht im Fernsehen ist kurz.
Es wird nicht erklärt: Warum flüchten die Menschen?
Aus welchen Ländern kommen sie?
Warum sind sie in den Booten?

Das alles wird nicht gesagt.
Dann kann man die Nachricht nicht verstehen.
In einem Text in Leichter Sprache wird es erklärt.
Dann haben alle Menschen alle Informationen.
Alle können die Nachricht verstehen.

Johanna von Schönfeld ist 26 Jahre alt.

Eine Frau mit Down-Syndrom schaut freundlich nach unten. Sie trägt eine Brille, ein buntes Kopftuch und ein schwarzes Oberteil.

Foto: Britt Schilling

Sie hat das Down-Syndrom.
Sie erklärt, warum sie Leichte Sprache braucht.
Sie schreibt:

„Bei Vielem kann ich gar nicht mit-reden.
Ich brauche, dass mir das jemand in Leichter Sprache erklärt, was es bedeutet.
Weil es mich beschäftigt, was mit der Welt ist.

Ich höre und ich sehe auch viel.
Zum Beispiel: Ich höre morgens beim Frühstück Radio.
Da kriege ich die Nachrichten mit.
Da ist der Welt-Frieden wirklich gefragt!
Ich persönlich würde mir den wünschen nämlich.

Was ich noch nicht so gut finde, an der Menschheit auf der Welt:
Es gibt ja schwere Sprache und Leichte Sprache.
Und manche Menschen, die nicht Trisomie 21 haben, die sprechen zu schnell und in schwerer Sprache.
Einerseits finde ich das cool und will das auch.
Andererseits kriege ich dann auch nicht alles mit und es muss für mich übersetzt werden.“

Warum finden manche Menschen Leichte Sprache nicht gut?

Ein Text in Leichter Sprache und ein Text in schwerer Sprache können den gleichen Inhalt haben.
Wie bei diesem Text zum Thema Leichte Sprache.
Es gibt einen Text in Leichter Sprache.
Und einen Text in schwerer Sprache.
Beide Texte haben das gleiche Thema.
Aber die Texte haben eine andere Form.

Manche Texte in Leichter Sprache sind nicht gut übersetzt.
Es macht keinen Spaß, sie zu lesen.
Oder es fehlen wichtige Informationen in den Texten.

Dann sind die Texte nicht gut geschrieben.
Es gibt auch schlechte Texte in Leichter Sprache.
Aber das ist in jeder Sprache so.
Auch in Englisch. Oder in Japanisch.
Trotzdem muss es Übersetzungen geben.

Niemand sagt zu einem Japaner: „Bitte lerne Deutsch.
Dann müssen wir den Text nicht ins Japanische übersetzen.
Gib Dir mehr Mühe!“
Aber man sagt es zu Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Das verstehe ich nicht!

Durch Leichte Sprache können viele Menschen Sachen besser verstehen.
Sie können sich besser informieren.
Es wird leichter für sie, Teil der Gesellschaft zu sein.
Man kann auch sagen: Sie haben eine Chance auf mehr Teilhabe.
Niemand muss Texte in Leichter Sprache lesen.

Es gibt viele Texte in schwerer Sprache.
Zum Beispiel das Buch „Romeo und Julia“.
Es ist schon alt.
Alle Menschen können das Buch in schwerer Sprache lesen.
Aber nicht alle Menschen können es verstehen.
Sie können „Romeo und Julia“ in Leichter Sprache lesen.
Es ist gut, dass es eine Übersetzung gibt.
Sonst könnten viele Menschen das Buch gar nicht lesen.

Welche Texte in Leichter Sprache gibt es in Deutschland?

Es gibt in Deutschland noch nicht viele Texte in Leichter Sprache.
Es werden mehr Texte.
Aber es sind noch nicht genug.
Es gibt nur wenige Nachrichten-Texte in Leichter Sprache.
Hier kann man sie finden:

 

Nachrichten in Leichter Sprache gibt es nicht jeden Tag.
Es gibt sie nur 1 mal pro Woche.
Es gibt keine Fernseh-Nachrichten in Leichter Sprache.
Und es gibt keine Tages-zeitung in Leichter Sprache.
In anderen Ländern gibt es das schon lange.
Aber man will nicht immer nur Informationen lesen.
Manchmal will man auch zum Spaß lesen.
Oder zur Entspannung.
Dafür gibt es noch weniger Texte.

Der Spaß am Lesen Verlag macht Bücher in Leichter und Einfacher Sprache.
Bei dem Verlag gibt viele verschiedene Bücher: Krimis, Liebes-Geschichten oder Sach-Bücher.
Aber bis jetzt ist es fast der einzige Verlag für Bücher in Leichter Sprache.
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten interessieren sich für viele Dinge.
So wie alle anderen Menschen auch.
Sie interessieren sich zum Beispiel für Musik.
Oder für Stars.
Für Eisenbahnen oder für Geschichte.
Leider gibt es dazu nur selten Texte in Leichter Sprache.

Auf der Internet-Seite einfach wissen wird Wissenschaft in Einfacher Sprache erklärt.
Es gibt zum Beispiel Texte über Tiere und Pflanzen.
Oder über Krankheiten.
Auf meiner Seite einfachstars kann man Texte über Stars lesen.
Zum Beispiel über Musikerinnen oder über Schauspieler.
Über Sportler oder über Meldungen von der Polizei.

Es gibt noch zu wenige Texte in Leichter Sprache.
Hoffentlich werden es in Zukunft mehr.
Dann haben alle Menschen mehr Auswahl.
Man kann Texte von vielen verschiedenen Menschen lesen.
Man weiß genauer: Wofür interessieren sich Menschen mit Lern-Schwierigkeiten?
Was wollen sie lesen?
Und welche Art von Texten brauchen sie?
Dann kann man besser diskutieren.
Man kommt ins Gespräch über die Leichte Sprache.

 

Das Titelbild zeigt Anne Leichtfuß mit zwei Kolleginnen vom Magazin Ohrenkuss. Das Foto hat Katja de Bragança gemacht.