Kategorie: Kolumne

Mit Hamlet per Du – Sebastian Urbanski Porträt

Theater, Kino, Film – Sebastian Urbanski stand als Schauspieler schon auf vielen Bühnen. Bekannt wurde er durch die Synchronisation des Hauptdarstellers, Pablo Pineda, in dem spanischen Kinofilm „Me too“ und als Schauspieler im Film „So wie du bist“ (ARD). Jetzt erschien sein erstes Buch „Am liebsten bin ich Hamlet“ im Fischer Verlag (2015). Doch bis SchauspielerInnen mit Downsyndrom in Sachen Anerkennung und Gehalt dort angekommen sind, wo SchauspielerInnen ohne Downsyndrom sind, ist es noch ein weiter Weg. Judyta Smykowski traf Sebastian Urbanski an seinem Arbeitsplatz, dem Theater RambaZamba.

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Inklusion ist mehr als eine Geste: Die barrierefreie Apotheke von Wien

Barrierefreie Kommunikation ist in akuten Krankheitsfällen unabdingbar und oft überlebenswichtig. Für gehörlose und schwerhörige PatientInnen gestaltet sich diese Kommunikation jedoch schwierig, wenn medizinisches Fachpersonal die Gebärdensprache nicht beherrscht oder kein Gebärdensprachdolmetscher zur Verfügung steht. Wie Inklusion im medizinischen Bereich funktionieren kann, und dass sich Inklusion und wirtschaftliches Denken nicht ausschließen, beschreibt Karin Chladek am Beispiel der Wiener Marien Apotheke. Der Artikel ist der zweite Teil unserer Reihe „Beieinander Gehör finden“.

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Der Arzttermin als persönliche Herausforderung – Gebärdensprache und Barrierefreiheit

Wie vereinbaren gehörlose und schwerhörige Menschen einen Termin beim Arzt? Welche Schwierigkeiten und Herausforderungen müssen bewältigt werden, um eine barrierefreie Kommunikation zu gewährleisten? Unsere Autorin Clara Belz erzählt vom ersten Anruf in der Arztpraxis und über Kommunikationsbarrieren und fordert mehr Inklusion in deutschen Arztpraxen. Der Artikel ist der erste Teil unserer Reihe „Beieinander Gehör finden“.

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Das “N#mmer-Magazin” – modernes Leben mit Autismus und AD(H)S

Über Autismus und AD(H)S wird viel berichtet. Oft in klischeehaften Bildern des hochbegabten Autisten oder des ewigen Außenseiters, der nicht redet und in seiner “eigenen Welt” lebt. Ein Gegenentwurf ist das neue „N#mmer-Magazin“: Mal gefühlvoll, mal nüchtern erzählt es Geschichten aus dem Leben von AutistInnen und AD(H)slern. Judyta Smykowski hat sich mit LeserInnen die erste Ausgabe zum Thema Liebe angeschaut.

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