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Sichtweisen

Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=1jct6r2NLCI
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Inklusive Werbespots – Wie Behinderung zum Lifestyle wird

Es sind die schönen, perfekten Momente, die uns die Werbung verkaufen will. Benutze das Produkt, und nur das Produkt, und alles wird gut. Aber wie passt das Thema Behinderung in eine vermeintlich perfekte Welt? Die Werbung scheint hierauf eine Antwort gefunden zu haben, indem sie Perfektion neu definiert und auf kreative und humorvolle Art Berührungsängste abbaut.

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Quelle: Sozialhelden e.V. (CC by)
in Aktuelles, Sichtweisen

Diskussionen im Büro: Ein Exoskelett bei der Fußball-WM

Am 12. Juni ist es endlich soweit. In Brasilien startet das größte Event um einen kleinen Ball, der die ganze Zeit getreten wird. Auch bei uns im Büro ist die Fußball-WM ein Thema und neben den Spielen interessiert uns dieses Mal besonders die Eröffnungsfeier. Denn zum ersten Mal wird Fußball mit Behinderung verknüpft und die WM durch einen im Exoskelett eröffnet. Aber was ist genau die Botschaft? Ein paar Gedankengänge aus dem Sozialhelden Büro.

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„Teilzeit behindert“ – Ein Journalist erzählt von seiner Zeit mit dem Burnout
in Aktuelles, Sichtweisen

„Teilzeit behindert“ – Ein Journalist erzählt von seiner Zeit mit dem Burnout

Der Job kickt mit immer neuen Aufträgen, das Geld stimmt und vor allem das eigene Selbstwertgefühl. Doch eines Tages bricht der freiberufliche Journalist Jens Brehl zusammen und erkennt: Ich bin „teilzeit behindert“ geworden. Auf Leidmedien.de erzählt er von seiner Erfahrung mit dem „Burnout“, über das er gerade ein Buch schrieb.

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Foto: Anton Hornig / www.jugendfotos.de (by-nc)
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Interview in der Dunkelkammer – Berührungsängste eines Journalisten

Wie begrüße ich einen Mann ohne Arme? Wird mich eine gehörlose Frau verstehen? Und wie unterhalte ich mich jetzt mit einem Interviewpartner, der Trisomie 21 („Downsyndrom“) hat? Der Journalist Jens Brehl schreibt von seinen Berührungsängsten und Erfahrungen im Interview mit einer jungen Frau mit Muskelerkrankung und möchte andere Medienschaffende ermutigen auch mal „in Kontakt zu treten“.

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Foto von: Stefan Franke / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc-nd)
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„Nur wer einen Verstand besitzt, kann ihn auch verlieren.“

Psychische Krisen kennen wir vor allem durch die vermehrte Berichterstattung über das „Burnout-Syndrom“. Dabei gibt es ganz verschiedene Ausprägungen von Krisen. Doch obwohl in Deutschland viele Menschen von etwa Depression oder Schizophrenie betroffen sind, bleiben diese Einschränkungen unsichtbar. Heike Oldenburg versucht eine Einordnung.

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„Das ist doch was für Dich“
in Aktuelles, Sichtweisen, Über uns

„Das ist doch was für Dich“

Bloggerin und Autorin Annette Schwindt gehörte zu einer der Ersten, die Leidmedien.de mit einem Beitrag unterstützt haben. Auch schon in den Jahren zuvor hatte sie das Thema Berichterstattung über Menschen mit Behinderung beobachtet und selbst einen Leitfaden für Journalisten entwickelt. In ihrem zweiten Artikel für Leidmedien, beschreibt sie, wie es zu der Zusammenarbeit kam und was für andere Projekte Annette Schwindt und Leidmedien verbinden.

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Foto: John O'Sullivan / Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)
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Kein Rain Man – Über Autismus berichten

Als Dustin Hoffman in dem Hollywood-Klassiker „Rain Man“ Karten und Streichhölzer in rauschender Geschwindigkeit zählte, wurde für viele Zuschauer ein Bild über Autisten geboren. Der Blogger bestOfCrumbs möchte das Bild vom „Hochbegabten“ aber „emotionslosen Menschen“ gerade rücken und es lieber um viele Facetten erweitern.

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Die Behinderung und ich
in Sichtweisen

Die Behinderung und ich

Seit alle „Inklusion!” rufen, wird es Zeit zu schauen, was Behinderung eigentlich mit jemandem zu tun hat, der nicht behindert ist. Eine kritische Selbstbetrachtung von Lilian Masuhr.

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Blinde Kuh trifft Taube Nuss – Metaphern der Behinderung
in Sichtweisen, Sprache

Blinde Kuh trifft Taube Nuss – Metaphern der Behinderung

Es gibt viele Metaphern rund um „Behinderung“. Generell helfen uns Metaphern, abstrakte Situationen, Gefühle, Gegenstände und vieles mehr auszudrücken. Doch mit der Zeit können aus Metaphern auch Floskeln werden, die unbedacht geäußert werden und eigentlich nur noch windschiefe Bilder sind. In der Glosse von Rebecca Maskos trafen sich solche Wortbilder auf einen Kaffee.

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Foto: Max Wohlers / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz (by-nc-nd)
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Drama, Scherben, Wunderheilung – Klischees der Behinderung in Film und Fernsehen

Behinderung macht depressiv und passiv – und wenn es keine Wunderheilung gibt hat das Leben keinen Sinn. Im Fernsehen werden viele solcher Klischees immer noch rauf und runter gespielt. Laura Gehlhaar über stereotype TV-Dramaturgien der Behinderung, und warum sie so fatal sein können.

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