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Marlies Hübner
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Marlies Hübner

Marlies Hübner ist Autorin, lebt in Wien und ist nur ganz zufällig Autistin. Anfang des Jahres erschien ihr Debüt „Verstörungstheorien“, ein teilfiktionaler Roman über eine autistische Protagonistin. Wenn sie nicht gerade Bücher oder andere Texte schreibt, twittert sie über Behinderung, Feminismus und die Absonderlichkeiten des Lebens.

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(Quelle: Screensho detektorfm.de)
in Presse, Pressestimmen, Startseite

„Das Leid in den Medien“ – Interview bei detektor.fm zu Berichterstattung über Depression

Wie über Depression und Suizid berichten? Lilian Masuhr von Leidmedien.de gab anlässlich des Todes von Fußballprofi Andreas Biermann dem Sender detektor.fm ein Interview zur Berichterstattung über Menschen in psychischen Krisen.

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„Schleudergefahr im Rolli“ – Die Welt
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„Schleudergefahr im Rolli“ – Die Welt

Raul Krauthausen sprach mit Julia Friese (DIE WELT) über die neue RTL-Sendung „Reset – Zurück ins Leben“, gängige Stereotype gegenüber Menschen mit Behinderung und Inklusion.

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„my wheelchair“: Laura Gehlhaar bloggt gegen Vorurteile – NOZ
in Presse, Pressestimmen, Startseite

„my wheelchair“: Laura Gehlhaar bloggt gegen Vorurteile – NOZ

Die NOZ berichtet über das Blog von Laura Gehlhaar und ihre Zusammenarbeit mit den Sozialhelden.

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Andrea Rothfuss: "Ich fahre Ski, weil ich Spaß dabei habe und auch weil mir der Wettkampf mit und gegen andere Spaß macht. Ich kämpfe niemals gegen meine Behinderung, die spielt im Wettkampf keine Rolle."
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Andrea Rothfuss, Paralympics: Mehr Berichterstattung, lockerer Umgang im Alltag

Wie erlebten die Paralympics-SportlerInnen in Sotschi selbst die Berichterstattung? Und was wünschen sie sich von den Medien für die kommenden Paralympics? Andrea Rothfuss ist Teil unserer Slideshow und hat nach ihrem Medaillen-Regen in Sotschi einige Fragen für Leidmedien.de beantwortet. 

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Beschreibung mit fahlem Beigeschmack.
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Beschreibung mit fahlem Beigeschmack.

Janina R. aus Bochum: „Was für eine negative Beschreibung schon von vornherein. Das würde ich denken. Auf dieser Basis kann man nichts Positives heraufbeschwören, so wird immer ein fahler Beigeschmack bleiben: Eine ganz arme gebeutelte Person, die ganz tapfer irgendwie mit letzter Kraft versucht, noch ein paar schöne Lebensjahre zu erleben.“

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An den Phrasen leidend.
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An den Phrasen leidend.

Adina B. aus Hamburg: „Dieser Satz ist mir zu suggestiv. Durch die Wortwahl wird ein universelles Leiden unterstellt. Ich wünschte, Journalisten würden solche Worte nicht als leere Phrasen verwenden – und nur dann benutzen, wenn sie wirklich zur Situation passen. Das gilt auch für das unpassende Wort „Muskelschwund“. Ich sage lieber: Ich habe eine Muskelkrankheit.“

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Lernt länger, versteht alles.
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Lernt länger, versteht alles.

Michael M. aus Kassel: „Es wird oft nur auf das geschaut, was ich nicht kann. Jeder Mensch kann etwas. Wir lernen manchmal langsamer oder brauchen gute Unterstützung. Wir brauchen etwas länger zum lernen, aber wir verstehen alles.“

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Über Behinderung lachen.
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Über Behinderung lachen.

Laura G. aus Berlin: „Ich habe noch nie jemanden trotz seiner Behinderung lachen gesehen. Ich lache mit und oft auch über meine Behinderung. Und meine Lebensfreude hätte ich auch ohne Behinderung.“

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Lieber losbinden.
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Lieber losbinden.

Michael Z. aus Berlin: „Ein Rollstuhl ist keine Einschränkung, sondern ein Fortbewegungsmittel. Sollten Sie tatsächlich jemanden treffen, der an den Rollstuhl gefesselt ist, binden Sie ihn los!“

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