Kategorie: Judyta

Blinde Fotografie – Im Gespräch mit Regisseur Frank Amann

„Shot in the Dark“ – ein Film über 3 Fotograf*innen, die im Laufe ihres Lebens erblindet sind oder mit einer Sehbehinderung geboren sind. Sie bedienen sich der Lichtmalerei und anderen Techniken, auch ihrer Erinnerung, um die Bilder zu vervollständigen. Nun werden die Bilder in Deutschland ausgestellt. Der Film kommt am 19. Januar in die deutschen Kinos. Wir sprachen mit Regisseur und Kameramann Frank Amann. Leidmedien.de: Wie bist Du an das Thema „Fotografie von erblindeten Menschen“ herangegangen? Frank Amann: Ich habe mich schon immer gefragt, was für Bilder blinde Menschen vor ihrem inneren Auge sehen. Dann entdeckte ich im Californian...

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Sie sind laut, weil man ihnen die Rechte klaut.

Es geht weiter im leidvollen Prozess auf dem Weg zum umstrittenen Bundesteilhabegesetz. Gestern war eine Expertenanhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales angesetzt. Aktivist*innen kritisieren, dass als einzige selbstbetroffene Person die Juristin Nancy Poser von der Fraktion Die Linke eingeladen wurde. Vor dem Paul-Löbe-Haus demonstrierten etwa 3000 Menschen. Hier die Stimmen vom Protest. Warum begreifen unsere Politiker nicht dass jeder v uns i d Situation kommen kann auf Hilfe angewiesen zu sein. Beschämend ?#nichtmeingesetz— BertaBlog (@BertaBlog) 7. November 2016 Auch blinde Menschen protestieren gegen das geplante #Teilhabegesetz und sagen: #NichtMeinGesetz pic.twitter.com/ILJccC3uvN— Raul Krauthausen (@raulde) 7. November 2016 Bundestagsausschuss d....

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