In unserer Rubrik „Likemedien“ präsentieren wir unsere Fundstücke aus dem Netz der aktuellen Woche. Artikel, die uns beschäftigt, oder Videos, die uns bewegt haben. Wir freuen uns über Empfehlungen.

Welt-Autismus-Tag am 2. April

Videos

  • Vorurteile gegenüber behinderten Menschen: Im Stil von den Knet-Figuren „Wallace & Gromit“ hat die Animationsfirma „Nick Park’s Aardman Animations“ Knet-Tiere von Menschen mit Behinderung vertonen lassen. Mehr Videos gibt’s hier.

Verschiedene Artikel

  • Leben mit Spinaler Muskelatrophie: Bloggerin und Unternehmerin Anastasia Umrik schrieb einen berührenden und starken Text über den „Abschied von den Muskeln“.
  • Mode für kleinwüchsige Menschen: „Welcher Erwachsene möchte mit Winnie Puuh und Co. auf dem T-Shirt rumlaufen?“ fragt Blogger und Aktivist Michel Arriens im Bericht über das Modellabel „Auf Augenhoehe“ bei „sagwas„, dem digitalen Labor für gesellschaftliche Debatten und Zukunftshemen der Friedrich-Ebert-Stiftung.
  • Faire Mode für Alle: Aktuell sammelt das Unternehmen „Wasni“ Spenden, um noch mehr Menschen mit Behinderung einzustellen. Sie produzieren Sweater, Pullis, Hoodies und Jacken ökologisch und biologisch, sowie individuell auf Körpergrößen angepasst.
  • Barrierefreie Events: Wie barrierefreie Kommunikation auf Events gelingt, also z.B. Dolmetscher*innen für Gebärdensprache eingesetzt werden, darüber schrieb die Journalistin Lilian Masuhr bei dem Verband Famab. Die Inhalte sind Auszüge aus dem neuen Infoportal „Ramp-Up.me“ der Sozialhelden für mehr Barrierefreiheit und Vielfalt auf Events. Aktivist Raúl Krauthausen hat eine klare Meinung zu Events, auf denen nur Männer eingeladen werden.
  • Twittern für blinde Menschen: Blogger und Geschäftsführer vom Blinden-und Sehbehindertenverband Hamburg, Heiko Kunert, freute sich über barrierefreie Bilder beim Deutschlandfunk und sieht hier noch Verbesserungspotential bei anderen Sendern. Hier erfahrt ihr, wie es funktioniert.

Veranstaltungen, Preise, Aufrufe

In eigener Sache

Über die Zukunft der Arbeit sprach Judyta Smykowski als Gast bei einer Podiumsdiskussion der Fachtagung „24 Stunden Zukunft“ vom Deutschen Journalisten Verband in Potsdam.

Titelbild: Screenshot sz-online.de