In der vergangenen Woche gab es Neuigkeiten in Sachen Barrierefreiheit bei den privaten Fernsehsendern, einen neuen Newsletter und andere Themen rund um Behinderung in den Medien.

Neues aus den Medien

  • “Das Modell der persönlichen Assistenz ist für mich die größte Freiheit, die ich mir jemals hätte erträumen können.” Anastasia Umrik erzählt von ihrem Alltag im Szene Hamburg Stadtmagazin.
  • Sexualisierte Gewalt an Frauen mit Behinderung: “Für viele Menschen mit Behinderung ist es normal, dass man sie ohne Vorwarnung an die Genitalien fasst, weil sie das häufig gewöhnt sind, wenn sie pflegebedürftig sind. Oder aber sie sitzen auf der Toilette und die Tür ist auf”, erklärt die Sozialarbeiterin Claudia Chodzinski im Interview mit der taz.
  • “Alles was zählt” oder “Curvy Supermodel”: Die Fernsehsender RTL und RTL 2 bauen ihr Angebot an Sendungen mit Untertiteln ab 2018 massiv aus, berichtet DWDL.
  • Es gab wieder einen #barrierefreiTag bei der Aktion Mensch: YouTuber*innen haben sich mit behinderten Menschen zusammengetan und sich gegenseitig ausgefragt. Schaut rein!

In eigener Sache

  • Raúl Krauthausen hat sich für “funk” dem Thema “Spätabtreibung” gewidmet. Daraus sind drei Teile einer Webserie geworden. Teil 1 und 2 gibt es hier.
  • Eine neue Ausgabe unseres Newsletters ist online. Zur Anmeldung dafür geht es hier entlang.
  • Workshops: In der vergangenen Woche war Andrea Schöne beim Internationalen Katholischen Missionswerk und sprach dort über die Kommunikation mit Schüler*innen mit Behinderung. Lilian Masuhr gab einen Workshop zu Social Media und Kommunikation beim Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen.

Titelbild: Screenshot szene-hamburg.com