In der vergangenen Woche war eines der wichtigen Themen der Parasport: in den Medien und auch in unserem Workshop.

Neues aus den Medien

  • Kurz vor den Koalitionsverhandlungen meint DBSV-Geschäftsführer Andreas Bethke:
    “Das Konsenspapier ist ein behindertenpolitisches Vakuum – Menschen mit Behinderungen kommen darin quasi nicht vor.” Der Deutsche Behindertenrat hatte bereits zu den Sondierungen einige Forderungen aufgestellt.
  • In der Serie “Nicht zu stoppen”, die gerade auf KiKA läuft, trainieren junge Sportler*innen für das gleiche Ziel: die Paralympics. Judyta Smykowski rezensierte die Serie für die taz. die tageszeitung.
    Alle Folgen könnt ihr euch hier ansehen.
  • Letzte Woche startete in den deutschen Kinos der Film “Wunder“. Es geht um den Jungen Auggie, der mit auffälligen Veränderungen im Gesicht geboren wurde. Die Autorin Ariel Henley lebt mit der Behinderung und schreibt in einem Beitrag, wie sie den Film und einige umstrittene Kampagnen, die in den USA dazu laufen, findet.
  • Seit dem 24. Januar ist die Ausstellung “Touchdown” vom Forschungsprojekt Touchdown 21 in Bern zu sehen. Eine Kritik im Tages-Anzeiger. Auch das SRF Regionaljournal berichtete:

Videos

Der Schweizer Rapper SIGA macht Songs mit Gebärdensprache. Hier sein neues Musikvideo “Hand in Hand” mit Vanessa Feller-Jung:

Tweets aus dem Alltag

In eigener Sache

  • Andi Weiland gab einen Medienworkshop für Journalist*innen zu den Paralympics in Oberried, Organisiert wurde dieser vom Deutschen Behindertensportverband und der Aktion Mensch.

Titelbild: Screenshot taz.de