Autor: Lilian Masuhr

Witze über Behinderung, was geht und was nicht?

Seit einer Woche geht es im Netz mal wieder um die Frage: Welche Grenzen gibt es bei Witzen über behinderte Menschen? Wenn es also Unsicherheiten zwischen nicht behinderten und behinderten Menschen gibt, dann fragen wir doch einfach mal direkt nach. Das Ergebnis haben wir in die Kategorien “Schon gut so”, “Nicht so toll” und “Mal mehr davon” eingeteilt. Fehlt noch was?

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Studie zur Diskriminierung: Eine Pressemeldung und ihre journalistische Umsetzung

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat eine Studie über Benachteiliungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen im Bildungsbereich und im Arbeitsleben herausgegeben. Natürlich nutzen nicht alle JournalistInnen eine Pressemeldung gleichermaßen, aber interessanterweise zeigten die Berichte durch die journalistische Freiheit plötzlich bestimmte begriffliche Nuancen. Wir haben einige Artikel gelesen und in folgende Kategorien eingeteilt:

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Schizophrenie, Depression, Suizid – Tipps für Medien

In welchem Kontext wird meist über Menschen mit psychischen Erkrankungen berichtet? Und welche klischeehafte Bildsprache wird verwendet? Auf dem Workshop “Journalistische Berichterstattung über Menschen mit psychischen Erkrankungen”, organisiert vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit, trafen sich Psychiater, Journalisten und Betroffene. Lilian Masuhr hat daran teilgenommen.

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Zur Geschichte des Umgangs mit Behinderung

Über die Jahrhunderte hinweg wurden behinderte Menschen immer wieder ausgegrenzt oder vorgeführt. Fehlende Rechte erschwerten ihnen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Dennoch hat sich für Menschen mit Behinderung vieles verbessert, auch wenn Inklusion im 21. Jahrhundert noch nicht erreicht worden ist.

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