In der vergangenen Woche beschäftigten sich die Medien wieder mit wichtigen Themen: Arbeitsplätze für behinderte Menschen, Künstler*innen mit Behinderung und der Inklusion in der Schule.

Neues aus den Medien

  • Künstler*innen mit Behinderung: “Lange wurden Menschen mit Behinderung ausgeschlossen und stigmatisiert – auch im kulturellen Bereich. Und bis heute wird ihr Bühnenschaffen vor allem als soziale oder therapeutische Arbeit eingestuft. Das künstlerische Schaffen wird dabei oft verkannt.” Ein Beitrag bei Deutschlandfunk Kultur.
  • Reisepläne: Das Portal “Kiel erleben” berichtet über zwei Freunde, einer von ihnen hat das Down-Syndrom, die gemeinsam eine Reise nach Australien unternehmen wollen. “Ein Downie entdeckt Down Under” lautet der selbst gewählte Titel des Vorhabens. Auf Facebook entwickelte sich eine Diskussion rund um den diskriminierenden Begriff “Downie”.
  • Brailleschrift: “Blinde lesen mit der Brailleschrift Schachzüge, Noten und auch Strickmuster. Dabei spielen Smartphone und Tablet eine immer größere Rolle.” Wie das funktioniert erklärt Christine Stöckel in der taz. die tageszeitung.
  • Inklusion in der Schule: In NRW soll der inklusive Unterricht auf sogenannte “Schwerpunktschulen” konzentriert werden. Die Vor- und Nachteile beleuchtet ein Bericht im Deutschlandfunk.
  • Inklusion auf dem Arbeitsmarkt:
    • An der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg lehrt ein Professor, der nahezu blind ist. Ein Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung. Das “trotz Handicap” hätte gar nicht sein müssen.
    • In Köln fand ein Job-Speed-Dating für Jugendliche mit Behinderung statt, berichtet der WDR.
  • Leben mit unsichtbarer Behinderung: „Hä? Warum traust du dich das jetzt nicht?“ – Wie es ist, mit einer nicht-sichtbaren Behinderung zu leben, beschreibt Lisa Mücklich bei EDITION F.

Neues aus Social Media

Titelbild: Screenshot deutschlandfunkkultur.de