In der vergangenen Woche haben wir untersucht, wie die Medien auf den Tod von Stephen Hawkings reagierten und wie über die Paralympics berichtet wurde.

Artikel

  • Über den Tod des Physikers Stephen Hawking wurde in der vergangenen Woche viel berichtet. Nicht immer stand sein bahnbrechendes Schaffen im Mittelpunkt, sondern eher seine Behinderung. Wir gaben einen Überblick über die Berichterstattung. Lilian Masuhr kommentierte in der taz: “Wie weit kann es ein Mensch mit Behinderung überhaupt schaffen, uns mit Theorien über das Weltall zu bereichern, um dennoch nur auf eins reduziert zu werden: den körperlichen Zustand?”
  • Die Winter-Paralypmpics in Pyeongchang sind zu Ende gegangen. Auch dazu sammelten wir Berichte und Stimmen. Judyta Smykowski kommentierte ebenfalls in der taz: “Viele behinderte Menschen leben einfach mit der Behinderung, nicht trotz ihr. Ist man sich dessen bewusst, verschiebt sich der Fokus auch bei den Paralympics von der Behinderung auf die sportliche Leistung.”
  • Der gehörlose Hip-Hop-Tänzer Dodzi Dougban war in einem interessanten Interview bei Deutschlandfunk Kultur. Übersetzt wurde er von einem Gebärdensprachdolmetscher. Geht doch!
  • “Shabnam und Wolfgang Arzt erfahren im achten Schwangerschaftsmonat, dass ihr Kind wahrscheinlich Trisomie 18 hat. Sie entscheiden sich gegen eine Abtreibung. Ihre Tochter Jaël wurde 13 Jahre alt. Wie viel Kraft kann man aus einer solchen Krise schöpfen?” Ein Beitrag bei ZDF Volle Kanne. Die Eltern haben auch ein Buch geschrieben. Ihr Blog zur Lesereise.
  • Die Sendung mit der Maus brachte ein Special zum Thema Inklusion und Downsyndrom.

Videos

  • Zuckersüß! Kinder erklären die Paralympics:

Tweets aus dem Alltag

Titelbild: Screenshot taz.de