In der vergangenen Woche kamen viele betroffene Menschen selbst in den Medien zu Wort. Sie sprachen u.a. über Autismus, Depressionen und das Fetale Alkoholsyndrom.

Artikel

  • Am 2. April ist der Internationale Welt-Autismus-Tag. Wir geben einen Überblick, wie die Medien berichtet haben.
  • Die Band blind & lame ist im Porträt in der taz: “Der Name [der Band] soll das mit ihren Behinderungen schnell abhaken”. Ein Text über das Schaffen und den Lebensstil der beiden Frauen.
  • Depression: Der Radiosender 1LIVE hat ein Feature zum Thema Depressionen veröffentlicht. In “Die dunkle Seite” sprechen Prominente über ihre Erfahrungen mit Depressionen. Im letzten Jahr gab es ein ähnliches Projekt namens “Pop und Depression” mit Musiker*innen wie Lady Gaga, Adele, und Bon Iver.
  • Im Business Punk gibt ein Journalist, der selbst mit Depressionen lebt, Tipps, wie Unternehmen besser auf ihre Arbeitnehmer*innen eingehen können, die von Depressionen betroffen sind.
  • Immer noch wird bei Frauen seltener Autismus erkannt. Eine Reportagereihe der BBC gibt ihnen eine Stimme.
  • Fetales Alkoholsyndrom: Grit Wagners Mutter trank während der Schwangerschaft Alkohol. Daraus haben sich gravierende gesundheitliche Folgen für die Tochter ergeben. Nun hat sie über das Fetale Alkoholsyndrom ein Buch geschrieben.
  • Barrierefreiheit in Arztpraxen: Wie sieht es speziell in gynäkologischen Praxen aus? Ulrike Haase vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. sagt, es müsse bereits im Medizinstudium für die Vielfalt der Menschen sensibilisiert werden sowie Standards für Barrierefreiheit in den Praxen geschaffen werden.

Tweets aus dem Alltag

In eigener Sache

Titelbild: Screenshot taz.de