In der letzten Woche ging es in den Medien um die Selbstbestimmung behinderter Menschen, einen bayerischen Gesetzesentwurf bzgl. der stärkeren Überwachung von Personen mit psychischen Beeinträchtigungen sowie um Bücher von Menschen mit Down-Syndrom über ihr Leben.

Artikel

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  • Wie klappt Inklusion in der Schule in Frankreich im Vergleich zu Deutschland? Ein Beitrag bei arte.tv.
  • Australien ist das Reiseziel von zwei Freunden aus Kiel. Julius und Manuel, der das Down-Syndrom hat, erwarten Strand, Abenteuer und viel Neues. Ein Bericht vom NDR. (Diskussion auf unserer Facebook-Seite)
  • Pablo Pineda ist Schauspieler, Autor, Lehrer und der erste Europäer mit Down-Syndrom, der einen Universitätsabschluss hat. Mit ze.tt spricht er über das Ziel einer inklusiven Gesellschaft.

Tweets aus dem Alltag

Unter dem Hashtag twitterten viele Menschen Fotos, die sie in ihren Rollstühlen zeigen. Dem vorausgegangen war ein Tweet des Autors und Speakers Ken Jennings “nothing’s sadder than a hot person in a wheelchair.”

Termine:

  • Workshops und Ausstellung:  Das Berliner Coworking-Büro TUECHTIG bietet eine Reihe von Workshops an. Am 26. April um 19 Uhr eröffnet eine Fotoausstellung mit anschließender Lesung von und mit Sven Kocar. Aufgrund seiner Spastik fotografiert er mit dem Fuß. Am 2. Mai gibt’s einen Poetry-Slam-Workshop in Laut- und Gebärdensprache für Kinder und Jugendliche. Am 3. und 11. Mai gibt es einen Fotografie-Workshop für sehbehinderte und blinde Kinder und Jugendliche. Anmeldung über info@kopfhandundfuss.de
  • Produktlösungen für Menschen mit Behinderung: Im Rahmen des Projekts CAREABLES startet das Fablab Berlin am 27. April eine neue Workshopreihe mit dem Ziel Menschen mit Behinderungen, Maker, Designer und andere Experten zusammenzubringen, um Open Source-Lösungen im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden zu entwickeln. Anmeldung für den Projektstart.
  • Bewerbung für Preis: Für den “Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen” können sich Projekte, Institutionen und Selbsthilfegruppen bewerben, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration psychisch erkrankter Menschen engagieren. Vergeben wird der Preis vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und Bewerbungsschluss ist der 3. Juni 2018.
  • Kimbuk ist das erste vielfältige Kinderbuchfestival in Deutschland. Es findet am Samstag, den 9. Juni in der Werkstatt der Kulturen in Berlin statt. Weitere Infos und Tickets unter Eventbrite.com.

Titelbild: Screenshot Rollifräulein auf Twitter