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Kolumne

Fiese Kinder und ein „Zwerg“ – Filmkritik „Auf Augenhöhe“
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Fiese Kinder und ein „Zwerg“ – Filmkritik „Auf Augenhöhe“

„Auf Augenhöhe“ zeigt die schwierige Annäherung eines Heim-Kindes an seinen kleinwüchsigen Vater. Mit dabei: Eine richtige Botschaft, ein paar Gags, und ein „schweres Schicksal“. Am 15. September ist der Kinderfilm in den Kinos angelaufen. Rebecca Maskos hat ihn sich für Leidmedien.de angeschaut.

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Blind in den sozialen Medien: Zwischen alten Barrieren und neuen Tools
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Blind in den sozialen Medien: Zwischen alten Barrieren und neuen Tools

Wenn blinde Menschen soziale Medien wie Twitter und Facebook nutzen, stoßen sie hierbei immer wieder auf Barrieren. Es gibt aber auch positive Entwicklungen. Heiko Kunert über aktuelle Tools für mehr Barrierefreiheit im Netz.

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Leichte Sprache: Buch-Vorstellung „Olga und Marie“
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Leichte Sprache: Buch-Vorstellung „Olga und Marie“

Das Buch heißt: Olga und Marie
Andrea Lauer hat das Buch geschrieben.
Sie hat es in einfacher Sprache geschrieben.
In dem Buch geht es um Freundschaft, Liebe und Freiheit.

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„Olga und Marie“ – eine Liebesgeschichte in Einfacher Sprache
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„Olga und Marie“ – eine Liebesgeschichte in Einfacher Sprache

„Küssen bringt das Herz durcheinander“ sagt Marie. Das Buch „Olga und Marie“ von Andrea Lauer erzählt einfühlsam und humorvoll die Geschichte von zwei behinderten Frauen, die sich lieben. Ihre Beziehung ist jedoch nicht einfach, nicht zuletzt, weil die Eltern sie als Frauen mit Lernschwierigkeiten beschützen wollen. Der Text ist in Einfacher Sprache verfasst, damit Menschen mit Lernschwierigkeiten die Geschichte lesen können. Judyta Smykowski mit einer Rezension – in schwerer Sprache und in Leichter Sprache.

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Die Energische – Unternehmerin Anastasia Umrik im Portrait
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Die Energische – Unternehmerin Anastasia Umrik im Portrait

Anastasia Umrik ist Gründerin eines Fashionlabels und engagiert sich für die Inklusion von behinderten Menschen. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Umrik durch Projekte wie “anderStark” bekannt. Darüber hinaus gibt sie Workshops und spricht über Barrierefreiheit und inklusives Design. Oft tut sie dies, um im Leben selbst voran zu kommen. Judyta Smykowski sprach mit ihr über ihre Projekte, zwischenmenschliche Beziehungen und Aktivismus.

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Behindert auf der Flucht
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Behindert auf der Flucht

Unter den Flüchtenden nach Europa sind auch Menschen mit Behinderung. Doch meist werden sie weder von den Behörden registriert noch angemessen untergebracht. Auch die Medien erzählen eher von Einzelschicksalen als von einer Angelegenheit, die viele betrifft. Karin Chladek über den Status quo in Deutschland und Österreich.

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Die vier Rollen der Frau Lierhaus und die Medien im Diskurs
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Die vier Rollen der Frau Lierhaus und die Medien im Diskurs

Die Sendung “ZDF donnerstalk” mit Dunja Hayali wird heute eine hohe Einschaltquote haben, denn eingeladen wurde die Journalistin Monica Lierhaus. Sie war diese Woche zum Zentrum einer medialen Debatte über Leben mit Beeinträchtigung in Deutschland geworden, als sie öffentlich überraschend erklärte, sie bereue nun doch ihre lebensrettende Operation. Dabei wurden der Journalistin viele Rollen zugeschrieben. Der Versuch einer Einordnung.

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Mit Hamlet per Du – Sebastian Urbanski Porträt
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Mit Hamlet per Du – Sebastian Urbanski Porträt

Theater, Kino, Film – Sebastian Urbanski stand als Schauspieler schon auf vielen Bühnen. Bekannt wurde er durch die Synchronisation des Hauptdarstellers, Pablo Pineda, in dem spanischen Kinofilm „Me too“ und als Schauspieler im Film „So wie du bist“ (ARD). Jetzt erschien sein erstes Buch „Am liebsten bin ich Hamlet“ im Fischer Verlag (2015). Doch bis SchauspielerInnen mit Downsyndrom in Sachen Anerkennung und Gehalt dort angekommen sind, wo SchauspielerInnen ohne Downsyndrom sind, ist es noch ein weiter Weg. Judyta Smykowski traf Sebastian Urbanski an seinem Arbeitsplatz, dem Theater RambaZamba.

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Inklusion ist mehr als eine Geste: Die barrierefreie Apotheke von Wien
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Inklusion ist mehr als eine Geste: Die barrierefreie Apotheke von Wien

Barrierefreie Kommunikation ist in akuten Krankheitsfällen unabdingbar und oft überlebenswichtig. Für gehörlose und schwerhörige PatientInnen gestaltet sich diese Kommunikation jedoch schwierig, wenn medizinisches Fachpersonal die Gebärdensprache nicht beherrscht oder kein Gebärdensprachdolmetscher zur Verfügung steht. Wie Inklusion im medizinischen Bereich funktionieren kann, und dass sich Inklusion und wirtschaftliches Denken nicht ausschließen, beschreibt Karin Chladek am Beispiel der Wiener Marien Apotheke. Der Artikel ist der zweite Teil unserer Reihe „Beieinander Gehör finden“.

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Der Arzttermin als persönliche Herausforderung – Gebärdensprache und Barrierefreiheit
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Der Arzttermin als persönliche Herausforderung – Gebärdensprache und Barrierefreiheit

Wie vereinbaren gehörlose und schwerhörige Menschen einen Termin beim Arzt? Welche Schwierigkeiten und Herausforderungen müssen bewältigt werden, um eine barrierefreie Kommunikation zu gewährleisten? Unsere Autorin Clara Belz erzählt vom ersten Anruf in der Arztpraxis und über Kommunikationsbarrieren und fordert mehr Inklusion in deutschen Arztpraxen. Der Artikel ist der erste Teil unserer Reihe „Beieinander Gehör finden“.

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