Kategorie: Sichtweisen

Perspektivwechsel: Bücher über Autismus von Autist*innen

Bücher über Autismus gibt es wie Sand am Meer. Glücklicherweise erscheinen seit einiger Zeit auch immer mehr Bücher, die von Autistinnen und Autisten selbst geschrieben wurden. Gut so  –  denn autistische Menschen stört es meistens, wenn über sie geredet wird, ohne dass sie selbst zu Wort kommen. Wie dies übrigens fast alle Menschen stört. Philip stellt drei dieser Bücher von autistischen Menschen vor.

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Weniger Klischees, mehr Barrierefreiheit! – Kinokritik “Verstehen Sie die Béliers?”

Im neuen Kinofilm „Verstehen Sie die Béliers?“ kommt es zum Perspektivwechsel – die Mehrheit der Familie ist gehörlos und Tochter Paula hörend. Dabei wird sich jedoch vieler Klischees bedient, meint Clara Belz, die sich den Film ansah, nachdem sie als gehörlose Frau auch ein Kino fand, das den Film mit Untertiteln zeigte.

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„Das ist doch was für Dich“

Bloggerin und Autorin Annette Schwindt gehörte zu einer der Ersten, die Leidmedien.de mit einem Beitrag unterstützt haben. Auch schon in den Jahren zuvor hatte sie das Thema Berichterstattung über Menschen mit Behinderung beobachtet und selbst einen Leitfaden für Journalisten entwickelt. In ihrem zweiten Artikel für Leidmedien, beschreibt sie, wie es zu der Zusammenarbeit kam und was für andere Projekte Annette Schwindt und Leidmedien verbinden.

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Blinde Kuh trifft Taube Nuss – Metaphern der Behinderung

Es gibt viele Metaphern rund um “Behinderung”. Generell helfen uns Metaphern, abstrakte Situationen, Gefühle, Gegenstände und vieles mehr auszudrücken. Doch mit der Zeit können aus Metaphern auch Floskeln werden, die unbedacht geäußert werden und eigentlich nur noch windschiefe Bilder sind. In der Glosse von Rebecca Maskos trafen sich solche Wortbilder auf einen Kaffee.

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