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Sichtweisen

Die drei Autoren: Denise Linke, Marlies Hübner und Alexander Knauerhase
in Aktuelles, Sichtweisen

Perspektivwechsel: Bücher über Autismus von Autisten

Bücher über Autismus gibt es wie Sand am Meer. Glücklicherweise erscheinen seit einiger Zeit auch immer mehr Bücher, die von Autistinnen und Autisten selbst geschrieben wurden. Gut so  –  denn autistische Menschen stört es meistens, wenn über sie geredet wird, ohne dass sie selbst zu Wort kommen. Wie dies übrigens fast alle Menschen stört. Philip stellt drei dieser Bücher von autistischen […]

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Quelle: filmladen.at
in Aktuelles, Sichtweisen

Weniger Klischees, mehr Barrierefreiheit! – Kinokritik “Verstehen Sie die Béliers?”

Im neuen Kinofilm „Verstehen Sie die Béliers?“ kommt es zum Perspektivwechsel – die Mehrheit der Familie ist gehörlos und Tochter Paula hörend. Dabei wird sich jedoch vieler Klischees bedient, meint Clara Belz, die sich den Film ansah, nachdem sie als gehörlose Frau auch ein Kino fand, das den Film mit Untertiteln zeigte.

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Screenshot: http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-michel-arriens-clip
in Aktuelles, Sichtweisen

Roter Teppich oder Freakshow? – Ein kleinwüchsiger Mann erzählt

Ins Fernsehen zu kommen reizt viele – aber auch zu jedem Preis? Michel Arriens war 2012 in der Dokusoap „Die grosse Welt der kleinen Menschen“ auf Sat.1 zu sehen. Wie er die Dreharbeiten fand, welche Folgeangebote er als kleinwüchsiger Mann bekam, und was er sich von der Darstellung in den Medien für die Zukunft wünscht, hier in seinem Kommentar.

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Screenshot: http://www.welt.de/kultur/oscar/article137719527/Eddie-Redmayne-erhaelt-Oscar-fuer-beste-Hauptrolle.html
in Aktuelles, Sichtweisen

Eine Behinderung spielen? Eddie Redmayne und der Oscar

Für die Darstellung von Stephen Hawking im Kinofilm “Die Entdeckung der Unendlichkeit” bekam Eddie Redmayne einen Oscar. Im Netz diskutierte man über das Phänomen, dass wieder ein nicht behinderter Schauspieler einen Preis für die Darstellung einer Behinderung bekommt. Ninia LaGrande erklärt, warum sie in einem Biopic über ihr eigenes Leben am liebsten von Drew Barrymore verkörpert würde.

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Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filme-im-ersten/sendung/der-kotzbrocken-128.html
in Aktuelles, Analyse, Sichtweisen

Zwischen Unterhaltung & Aufklärung – Filmkritik zu “Der Kotzbrocken”

Wenn im Teaser eines Fernsehfilms schon Wörter fallen wie “Pflegefall” und “an den Rollstuhl gefesselt”, ahnen manche RollstuhlfahrerInnen nichts Gutes. So war sich auch Laura Gehlhaar beim Lesen des Teasers zum Film “Der Kotzbrocken” (ARD) unsicher, ob sie sich das antun wollte. Doch dann schaute sie rein.

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“Licht ins Dunkel” und die Medien über Behinderung in Österreich
in Aktuelles, Sichtweisen

“Licht ins Dunkel” und die Medien über Behinderung in Österreich

Die Kampagne “Lichts ins Dunkel” (LiD) des Österreichischen Rundfunks (ORF) ist jedes Jahr ein mediales Großereignis zur Weihnachtszeit. Sie vermittelt das Bild von Menschen mit Behinderung, die immer noch auf Spenden angewiesen sind. Ein Kommentar der Journalistin Karin Chladek.

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Screenshot: http://www.abc.net.au/news/2014-12-08/17-things-stella-young-wanted-you-to-know/5950814
in Aktuelles, Sichtweisen

„Inspiration Porn“ – In Erinnerung an Stella Young

Vor einer Woche starb die Aktivistin und Comedian Stella Young, die den Begriff „Inspiration Porn“ maßgeblich prägte. Judyta Smykowski mit einer Einordnung des Begriffs.

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Screenshot: http://www.spiegel.de/kultur/tv/wetten-dass-der-abschied-von-markus-lanz-a-1008365.html
in Aktuelles, Sichtweisen

Samuel Koch bei „Wetten, dass..?“ – Reaktionen in den Medien

In der letzten Sendung von „Wetten, dass…?“ war Samuel Koch zu Gast. Das Interview zwischen ihm und Markus Lanz löste in der Presse und auf Twitter heftige Reaktionen aus. Ein Überblick.

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Quelle: http://jokoundklaas.tumblr.com/
in Aktuelles, Sichtweisen

Spazieren gehen kann man auch mit Rollstuhl – TV-Experimente

Das Leben mit einer Behinderung – vor allem mit Rollstuhl – auszuprobieren liegt im Trend. Allerdings bedienen einige Reporterinnen und Reporter gängige Klischees. Judyta Smykowski, Journalistin und Rollstuhlfahrerin, hat sich die Sendungen mal genauer angeschaut.

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Krimi und Inklusion – Behinderung als Spannungselement?
in Aktuelles, Sichtweisen

Krimi und Inklusion – Behinderung als Spannungselement?

Wie werden Menschen mit Behinderungen in Krimis dargestellt? Professor Ingo Bosse von der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund hat die Filme von Tatort und Polizeiruf 110 von 1999 bis 2009 daraufhin untersucht. Seine Kollegin, die Journalistin Anne Haage, schrieb für uns eine Zusammenfassung.

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