Am 21.September feiert der Kinofilm „Weserlust Hotel“ seine Premiere. Der Dokumentarfilm gibt Einblick in die Dreharbeiten von „All Inclusive“, einem Spielfilm der 2016 veröffentlicht wurde, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung vor und hinter der Kamera agierten. Jonas Karpa sprach mit dem Regisseur Eike Besuden und dem Hauptdarsteller Kevin Alamsyah. Dabei ging es u.a. um die Schwierigkeiten einen Sender für weitere Filmprojekte zu finden und die Tatsache, dass Menschen mit Behinderung in dem Film als “besondere Menschen” bezeichnet werden.

Leidmedien.de: Am Freitag startet ihr neuer Film „Weserlust Hotel“ in Berlin. Was verspüren Sie? Aufregung? Vorfreude?

Eike Besuden: Beides natürlich. Es ist sowohl aufregend, als auch ein toller Anlass, dass es endlich soweit ist. Wir wollten eigentlich schon lange rauskommen mit dem Film, was aber aus verschiedenen Gründen nicht geklappt hat. Und nun ist es endlich soweit und wir freuen uns auf unsere Hauptvorführung in Berlin. Ich bin sehr froh über das Kino „Babylon“. Ich bin zwar selbst noch nie dort gewesen, aber habe schon viel darüber gehört und hoffe, dass wir den großen Saal gefüllt bekommen. Danach wird es dann bundesweit eine ganze Reihe von Veranstaltungen geben. Wir versuchen gerade eine 30-Städte-Tour quer durch Deutschland zusammen zu stellen – von Berlin bis München. Die Planung läuft gut und wir müssen nur noch auf viele Besucher hoffen.

Leidmedien.de: Dokumentiert werden die Dreharbeiten des Films „All Inclusive“. Warum haben Sie sich dazu entschieden kein Making-Of zu veröffentlichen, sondern eine ganze Dokumentation darüber zu drehen?

Eike Besuden: So einen Spielfilm mit behinderten und professionellen Schauspielern zu drehen ist so spannend, dass ich gedacht habe, „das müssen wir dokumentieren“. Mein Hintergedanke war es, den Zuschauern die Gelegenheit zu geben, nicht nur beim Dreh dabei zu sein, sondern auch die Menschen etwas genauer kennen zu lernen. Sowohl vor, als auch hinter der Kamera. Die Dokumentation gibt einen tiefen Einblick in die Arbeit und lässt natürlich auch nicht aus, was manchmal selbstverständlich nicht so gut klappt. Und trotzdem ist der Film unterhaltsam, charmant und dem Thema sehr positiv gegenüber eingestellt.

Leidmedien.de: Herr Alamsyah, Sie spielen in „All Inclusive“ die Hauptfigur Ricky, die überraschend das Hotel seiner Mutter erbt. Wie sieht ihr Leben in Wirklichkeit aus?

Kevin Alamsyah: Ziemlich anders (lacht). Ich habe kein Hotel, sondern ich bin sehr aktiv im „Blaumeier-Atelier“. Dort singe ich zum Beispiel seit elf Jahren im Chor.

Leidmedien.de: Ist die Schauspielerei ein Traumberuf für Sie?

Kevin Alamsyah: Mein Traum wäre es auf jeden Fall in einem Spielfilm mitzuspielen. Die Dreharbeiten zu „All Inclusive“ sind ja schon seit zwei Jahren vorbei und ich merke, dass ich das schon etwas vermisse. Ich habe ja jetzt Erfahrungen mit Schauspiel und der Arbeit vor der Kamera. Und das möchte ich unbedingt weitermachen.

Leidmedien.de: Welches sind die Barrieren, die das verhindern?

Eike Besuden: Das größte Problem liegt sicherlich auch bei den Sendern, die solche Filme machen bzw. in den Produktionsfirmen, die in der Regel nicht den Mut haben, auch mit behinderten Schauspielern zu arbeiten. Und dann, wenn es solche Rollen gibt, werden sie von professionellen Schauspielern gespielt. Ich finde es viel spannender, die Rollen dann auch mit Schauspielern mit Behinderung zu besetzen. Das haben wir ja bei „All inclusive“ gemacht und vor vielen Jahren bei
„Verrückt nach Paris“ auch.

Leidmedien.de: Was könnte die Filmbranche tun, um „inklusiver“ zu sein?

Eike Besuden: Etwas mehr Mut haben, diese Schauspieler mit einzubeziehen und nicht professionelle Schauspieler diese Rollen spielen zu lassen. Bei unseren Filmen kann man sehen, was für ein großer Reiz dahinter steckt und was für eine Besonderheit man den Zuschauern dadurch auch bieten kann.

Leidmedien.de: Das professionelle Schauspieler eine Rolle eines behinderten Menschen spielen wäre für Sie also keine Option gewesen? Professionelle Schauspieler spielen behinderte Menschen?

Eike Besuden: Nein. Es ist das erklärte Ziel genau das nicht zu tun. Also das kann man machen wenn man Forrest Gump macht oder Rainman. Da ist es so, dass Professionelle die Menschen mit Behinderung spielen. Bei uns war das Ziel, dass sie sich nicht selbst spielen, sondern eine Rolle, einen anderen Menschen mit Behinderung. Das macht einen ganz besonderen Charme aus und schafft eine ganz besondere Authentizität. Ich glaube, dass das das richtige Prinzip ist, wenn man solche Filme machen will und ich würde mich davon auch nie abbringen lassen.

Leidmedien.de: Bei diesen Voraussetzungen ist es bestimmt nicht leicht überhaupt Darsteller zu finden. Auf welchen „Pool“ konnten Sie zurückgreifen?

Eike Besuden: Also das kann man eigentlich nur aus den existierenden Theatergruppen machen. Die Vereine „Blaumeier“ und die „blaue Karawane“ hier in Bremen machen beide Kulturangebote für Menschen mit und ohne Behinderungen. Und dort gibt es Theatergruppen aus denen ich die  meisten Personen geholt habe.

Leidmedien.de: Wie konkret lief die Produktion ab?

Eike Besuden: Die Produktion zu „Weserlust Hotel“ lief die meiste Zeit parallel zum Spielfilm „All inclusive“. Wir haben versucht, die spannendsten Sachen einzufangen. Das ist häufig mit sehr viel Spontanität verbunden und man muss den Blick für gewisse Situationen haben, woraus sich etwas entwickeln könnte. Zusätzlich muss man dann auch noch die Bereitschaft der Schauspieler dafür finden, sich selber ein bisschen zu kommentieren und etwas darüber zu erzählen. Diese Bereitschaft war zum Glück da.

Leidmedien.de: Was für Unterschiede in der Produktion gab es bei diesem inklusiven Filmprojekt im Gegensatz zu anderen Filmen?

Eike Besuden: Die größten Unterschiede bestehen darin, dass wir einfach etwas mehr Zeit brauchen. Über den Daumen geschätzt so 20 bis 25 Prozent mehr. Wir können das Programm nicht so durchknallen, wie es normalerweise bei anderen Spielfilmen oder Serien passiert. Außerdem haben wir mehr Aufwand, da die Menschen zum Teil mit Betreuern da sind und das alles koordiniert werden muss. Die Stimmung ist aber hervorragend.

Kevin Alamsyah: Ja das stimmt (lacht). Auch wenn mal eine Szene nicht so klappt oder Eike irgendetwas anders haben möchte. Aber wir haben extra im Juni 2016 den Testfilm „Abgegrast“ gedreht. Damit wir uns im Filmteam alle kennen lernen und schon einmal ein Gefühl für die Arbeit bekommen.

Eike Besuden: So konnten wir die Maschinerie einmal hochlaufen lassen und die Schauspieler sehen, wie es beim Filmemachen funktioniert. Und auch die anderen Leute vom Team konnten einen Blick auf die Schauspieler kriegen und wissen, wie sie funktionieren. Wir wollten verhindern, dass sie sie zwischendurch mit „kann ich dies für dich tun, kann ich das für dich tun“ nerven, um zu zeigen, wie gut sie mit Behinderten umgehen können. Das konnten wir dann für den Dreh abstellen und dadurch ist eine sehr ausgeglichene Situation zustande gekommen. Das war ganz gut und hat uns für den Dreh von „All inclusive“ geholfen.

Eine Beerdingung ist zu sehen. Im Vordergrund das Grab und im Hintergrund die Gäste.

Leidmedien.de: Sie mussten dann ja auch für Barrierefreiheit am Filmset sorgen.

Eike Besuden: Ja. Die Räumlichkeiten, in denen wir gearbeitet haben, mussten natürlich mit einem Rollstuhl zugänglich sein. Und es war uns wichtig, dass die Leute auch vor allem ihren eigenen Platz haben konnten, um sich mal zurückzuziehen, um ihre Ruhe zu haben. Sie sollten sich nicht von dem laufend ändernden Geschehen einfangen lassen müssen.

Leidmedien.de: Das Filmplakat spricht von einem „verrückten Dreh“. Was war da los?

Eike Besuden: (schmunzelt) Das sind die Situationen, die nicht klappen. Wir haben zum Beispiel an einem der letzten Drehtage zwei Stunden auf einen Schauspieler gewartet, weil der den Weg nicht gefunden hat…

Kevin Alamsyah: … ja, daran kann ich mich auch noch erinnern (lacht). Wir haben dann noch bis Mitternacht gedreht.

Eike Besuden: Der hatte einfach einen anderen Ort im Kopf wo er hinkommen sollte und hat da gewartet und wir konnten nicht weitermachen, weil er uns im Dreh gefehlt hat. Das war natürlich nicht schlimm, denn alle wussten was da los ist und wie man die Situation hinkriegen kann. Aber auch hinkriegen mussten, denn wir hatten keinen zusätzlichen Drehtag. Im Endeffekt hat aber alles gut geklappt und das ist zum Beispiel auch im Film zu sehen.

Leidmedien.de: Wie lief die Zusammenarbeit mit den nichtbehinderten Schauspielern?

Kevin Alamsyah: Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich kannte sie vorher nicht und habe sie erst beim Dreh kennengelernt. Da ich die meisten Drehtage hatte, habe ich viel mit denen zusammengearbeitet. Im Film spielt zum Beispiel Doris Kunstmann meine Mutter. Gerade diese Szenen haben mir besonders viel Spaß gemacht.

Leidmedien.de: Gab es Feedback?

Eike Besuden: In „Weserlust Hotel“ kann man ein Gespräch mit Ulrike Knospe sehen, die die Geschäftsführerin des Hotels spielt, und die sagt „nach wenigen Tagen habe ich es vergessen, dass das irgendwie besondere Leute sind“. Das ist absolute Augenhöhe und es hat keinen Unterschied mehr gemacht für sie selber mit wem sie da gespielt hat. Sie war selbst überrascht, weil sie dies nicht erwartet hatte.

Leidmedien.de: Also eine Art Abbau von Berührungsängsten?

Eike Besuden: Ja, das ist natürlich auch ein Stück Vorurteil, dass man nicht so richtig weiß, wie das funktionieren wird, weil man es einfach noch nie gemacht hat. Aber dieser Vorbehalt ist dann wirklich sehr schnell verflogen und dann war es einfach eine professionelle Zusammenarbeit.

Leidmedien.de: Gab es im Vorfeld des Films Vorbehalte?

Eike Besuden: Nein. Ich glaube das liegt daran, weil ich mich vor allem in der Bremer Schauspielriege bedient habe. Außer den Bremern sind zwei prominente Schauspieler – Doris Kunstmann und Dominique Horwitz – mit dabei. Und die wissen, dass ich das schon ziemlich lange mache und waren sofort bereit mitzumachen.

Leidmedien.de: Als sie eben Ulrike Knospe zitierten, fiel die Bezeichnung „besonderer Mensch“. Das ist auch häufig im Film zu hören. Ist für Sie ein Mensch mit Behinderung „besonders“?

Eike Besuden: Also ich finde das Wort “behindert“ einfach so negativ, obwohl es politisch korrekt ist. Deshalb haben wir uns gedacht, dass wir einen anderen Begriff dafür finden müssen. Deshalb nannten wir sie die „besonderen Schauspieler“, weil das einfach eine positive Grundeinstellung voraussetzt. Letztendlich ist es so, dass man sie überhaupt nicht beschreiben muss, sondern wenn man von den Schauspielern redet wie von den anderen Schauspielern, dann ist glaube ich das
richtige erreicht.

Kevin Alamsyah: Man kann ja auch sagen, dass man nicht behindert ist sondern behindert wird..

Leidmedien.de: Trotzdem ist es ja ein Film geworden, bei dem die Beeinträchtigung im Vordergrund steht.

Eike Besuden: Ich finde, dass noch mehr im Fokus steht, was sie alles können, wozu sie geeignet sind und welche Probleme sie bewältigen. Ich finde die richtige Mischung wichtig. Das eine nicht wegzutun und das andere trotzdem zeigen.

Leidmedien.de: Konnten denn die individuellen Fähigkeiten in den Film eingebracht werden?

Kevin Alamsyah: Ja auf jeden Fall. Ich singe zum Beispiel sehr gerne und das ist auch in einer kleinen Szene im Film zu sehen.

Leidmedien.de: Wie entstand denn die Idee zu dem inklusiven Film „All Inclusive“?

Eike Besuden: Diese Hotel-Idee ist deswegen geboren, weil die ursprüngliche Idee es war, etwas zu machen, was man weiterentwickeln kann. Eine Reihe oder eine Serie. Die Grundkonstellation sollte aus Personen in einem Hotel bestehen, was sich prima eignet, weil man die Geschichte überall hin weiterentwickeln und immer neue Probleme auftauchen lassen kann. Aber das, was ich eigentlich wollte, nämlich nach „All inclusive“ noch Folge zwei, drei, vier, fünf zu drehen, dass sieht im Moment ganz schlecht aus. Alle öffentlich-rechtlichen Sender, die ich gefragt habe, sagten „Prima Idee, aber bei uns leider nicht“.

Leidmedien.de: Woran könnte das liegen?

Eike Besuden: Angst. Die haben Angst um ihre Quoten. Ich glaube das ist das, was dahinter steckt. Sie machen das Thema zwar schon, aber viel zu selten wie ich finde. Und nun wären sie ja gefordert auch behinderte Menschen bei der Arbeit zu zeigen. Das trauen sie sich nicht, weil sie denken, dass würde keine Zuschauer finden. Ich bin aber nach unserer Erfahrung der Meinung, dass es Zuschauer finden würde und zwar begeisterte Zuschauer. Bei den Entscheidungsträgern schwingt die Angst
mit und deshalb sind wir da bei öffentlich-rechtlichen Sendern nicht weiter gekommen. Das die Privaten sagen „nee, wir müssen damit Geld verdienen‘ ist eine andere Geschichte, aber die öffentlich-rechtlichen müssten eigentlich so einem Versuch mal zustimmen, Ich bin aber leider auf taube Ohren gestoßen.

Zwei Männer unterhalten sich. Einem von ihnen fehlen beide Arme und er trägt ein Hörgerät. Er trägt schwarze Klamotten und eine helle Kappe. der Andere eine Jeans und ein Jeanshemd.

Leidmedien.de: Bremst diese Entscheidung weitere Projekte aus?

Eike Besuden: Ein paar Optionen habe ich noch, um bei dieser Reihe doch noch weiter zu kommen. Zum Beispiel eine freie Finanzierung. Ich habe noch nicht ganz aufgegeben. Der Stoff ist vielleicht auch dafür geeignet irgendwann mal daraus einen Kinofilm zu machen.

Leidmedien.de: Sieht es mit Filmförderung ähnlich schlecht aus?

Eike Besuden: Ja. Die Aktion Mensch hat ja zum Beispiel den Film nicht deswegen gefördert, weil sie einen Film fördern wollen, sondern die Arbeit von und mit behinderten Menschen. Das ist die Krux: Es ist ja ein Film dabei herausgekommen, aber alle sagen immer „Einen Film? Dafür gibt es doch die Filmförderanstalt oder die Bundeskulturministerin. Dafür sind wir nicht zuständig.“ Aber ich werde nicht aufgeben, einen Weg zu finden. Wir erhoffen uns gute Reaktionen wenn wir „Weserlust Hotel“ im nächsten Jahr beim Deutschen Filmpreis einreichen.

Leidmedien.de: Einen Weg den Sie gewählt haben war, mit der Lebenshilfe zusammen zu arbeiten. Ein inklusiver Film und ein Unternehmen, das eher durch Behindertenwerkstätten in den Schlagzeilen war, die ein selbstbestimmtes Leben nicht fördern. Wie passt das zusammen?

Eike Besuden: Das passt insofern zusammen, als das ich sie gefragt habe, ob sie das unterstützen wollen und da haben sie „ja“ gesagt. Und das finde ich völlig in Ordnung. Ich hole mir für so ein Projekt die Unterstützung, wenn möglich, überall und da darf sich auch jeder daran beteiligen dafür zu sorgen, dass dieser Film in die Kinos kommt. Er ist nicht nur bei der Lebenshilfe, sondern auch beim Sozialverband Deutschland sehr gut angekommen. Er wird von der Caritas unterstützt und
„All inclusive“ ist, wie gesagt, zum großen Teil von der „Aktion Mensch“ finanziert. Ich bediene mich da schon einer ganzen Reihe solcher Organisationen und nehme jede Unterstützung, die ich kriegen kann.

Leidmedien.de: Bei aller Kritik die Sie äußern, können Sie denn auch eine Entwicklung in der Filmbranche spüren?

Eike Besuden: Ich glaube schon, dass sich da was getan hat. Aber ich finde immer noch viel zu wenig. Es geht nicht nur um das Absenken von Bürgersteigen, sondern es geht auch um den Alltag. Und im Alltag muss man viel mehr in Erscheinung treten.

Leidmedien.de: Wäre das auch so eine Art „Wunsch“ für die Zukunft?

Eike Besuden: Ja, wenn mehr solche Filme gemacht werden – die man dann auch finanzieren kann – und dadurch der Mut zum Vorschein kommt, solche besonderen Schauspieler dann auch bei Filmproduktionen einzusetzen. Wir sind ein Land mit 80 Millionen Menschen und zehn Millionen davon gelten als behindert. Das ist schon ein riesiger Anteil. Wenn man sich aber das Programm im Kino oder Fernsehen anguckt, dann ist dieser Anteil verschwindend gering. Ich finde, dass das Thema einfach zu selten vorkommt und dadurch auch keine wirkliche Normalität erreicht werden kann. Man kann eine Normalität glaube ich gesellschaftlich nur dann erreichen, wenn man sie viel mehr vorkommen lässt.

Kevin Alamsyah: Wenn es mehr in den Medien vorkommt, dann wird es auch im Alltag normaler.

Leidmeiden.de: Inklusiv ist der Film produziert worden. Wie barrierefrei ist er für die Zuschauer*innen des Films?

Eike Besuden: Den Film gibt es mit Audiodiskreption und Untertitelung, so dass sehgeschädigte und hörgeschädigte die Geschichte gut verfolgen können. Die Kinos bekommen dies zur Verfügung gestellt und es liegt an ihnen, ob sie es anbieten oder nicht. Außerdem ist der Film in der App „Greta und Starks“ verfügbar.

 

Weitere Links:

www.weserlusthotel.de

www.allinclusive-der-film.de

Fotos: Pinguin Studios Eike Besuden Filmproduktion