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Aktuelles

Tabu Spätabtreibung – „24 Wochen“, Berlinale
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Tabu Spätabtreibung – „24 Wochen“, Berlinale

Das Thema Schwangerschaftsabbruch – erst Recht im Kontext einer möglichen Behinderung oder Krankheit des ungeborenen Kindes – ist tabuisiert. Dass der Plot eines Kinofilms nun darauf basiert, ist selbst 2016 noch ein mutiges Novum. Auf der diesjährigen Berlinale feierte „24 Wochen“ von Anne Zohra Berrached, der einzige deutsche Wettbewerbsfilm, seine Premiere. Mareice Kaiser hat ihn sich angesehen.

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Leichte Sprache: Buch-Vorstellung „Olga und Marie“
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Leichte Sprache: Buch-Vorstellung „Olga und Marie“

Das Buch heißt: Olga und Marie
Andrea Lauer hat das Buch geschrieben.
Sie hat es in einfacher Sprache geschrieben.
In dem Buch geht es um Freundschaft, Liebe und Freiheit.

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„Olga und Marie“ – eine Liebesgeschichte in Einfacher Sprache
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„Olga und Marie“ – eine Liebesgeschichte in Einfacher Sprache

„Küssen bringt das Herz durcheinander“ sagt Marie. Das Buch „Olga und Marie“ von Andrea Lauer erzählt einfühlsam und humorvoll die Geschichte von zwei behinderten Frauen, die sich lieben. Ihre Beziehung ist jedoch nicht einfach, nicht zuletzt, weil die Eltern sie als Frauen mit Lernschwierigkeiten beschützen wollen. Der Text ist in Einfacher Sprache verfasst, damit Menschen mit Lernschwierigkeiten die Geschichte lesen können. Judyta Smykowski mit einer Rezension – in schwerer Sprache und in Leichter Sprache.

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Tatort „Totenstille“ – Reaktionen Medien und Twitter
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Tatort „Totenstille“ – Reaktionen Medien und Twitter

Der Tatort „Totenstille“ (ARD) zeigte, was im deutschen Fernsehen endlich möglich ist in Sachen Inklusion: Gehörlose Rollen werden mit gehörlosen SchauspielerInnen besetzt (und sie spielen Hauptrollen sowie vielschichtige Charaktere) und Barrierefreiheit wurde durch Untertitel und Gebärdensprache, sogar Audiodeskription, erreicht. Dennoch gab es viele Stimmen im Netz, die die Handlung des Krimis in Frage stellten – wobei andere wiederum meinten „ist der Tatort nicht immer etwas unglaubwürdig?“. Ein Überblick über Meinungen auf Twitter und den Leitmedien.

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Jahresrückblick 2015 – Berichterstattung über Menschen mit Behinderung
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Jahresrückblick 2015 – Berichterstattung über Menschen mit Behinderung

Der Rollentausch beginnt – 2015 moderierten endlich behinderte Medienprofis Sendungen mit vielfältigen Themen und kamen auch mal Väter von Kindern mit Behinderung zu Wort. Doch ausgerechnet junge Leute zeigen die ambivalenteste Sicht auf Behinderung. Ein Jahresrückblick auf die Berichterstattung über behinderte Menschen von Lilian Masuhr.

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Linkliste 2015 – Bilder, Literatur, Kampagnen #Inklusion
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Linkliste 2015 – Bilder, Literatur, Kampagnen #Inklusion

Eine Auswahl von Projekten, Bildern, Videos, Songs und Kampagnen zum Thema Behinderung und Medien, die uns 2015 über den Weg liefen, haben wir mal zusammengestellt. Bei weiteren Vorschlägen gerne melden.

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Ein Film in Gebärdensprache ohne Untertitel – „The Tribe“ Kinokritik
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Ein Film in Gebärdensprache ohne Untertitel – „The Tribe“ Kinokritik

Einen Film schauen, ohne die Sprache zu verstehen? Dafür würde kaum einer gerne ins Kino gehen. Der Film „The Tribe“ (2015) von Myroslaw Slaboshpytskiy ist komplett in Gebärdensprache (ohne Untertitel) und vermittelt einmal hörenden Kinofans das Gefühl, dass viele gehörlose Kinofans haben, wenn sie in deutsch synchronisierte Filme gehen. Außerdem gibt „The Tribe“ auch einen Einblick in das Leben von ukrainischen Jugendlichen, die täglich Gewalt an einem Internat erleben. Clara Belz, selbst gehörlos, hat sich den Film angesehen.

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Graphic Novel von Fabien Toulmé: Dich hatte ich mir anders vorgestellt
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Graphic Novel von Fabien Toulmé: Dich hatte ich mir anders vorgestellt

Eine schonungslose Aufarbeitung mit sich selbst verspricht der Titel der Graphic Novel von Fabien Toulmé. Der Autor und Vater eines Kindes mit Down-Syndrom sieht das anders. Unsere Autorin Judyta Smykowski hat mit ihm gesprochen.

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Die Energische – Unternehmerin Anastasia Umrik im Portrait
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Die Energische – Unternehmerin Anastasia Umrik im Portrait

Anastasia Umrik ist Gründerin eines Fashionlabels und engagiert sich für die Inklusion von behinderten Menschen. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Umrik durch Projekte wie “anderStark” bekannt. Darüber hinaus gibt sie Workshops und spricht über Barrierefreiheit und inklusives Design. Oft tut sie dies, um im Leben selbst voran zu kommen. Judyta Smykowski sprach mit ihr über ihre Projekte, zwischenmenschliche Beziehungen und Aktivismus.

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Barrierefreiheit Berlin / Wien #MapMyDay
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Barrierefreiheit Berlin / Wien #MapMyDay

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2015 startet der Verein SOZIALHELDEN die Kampagne „MapMyDay“. Menschen weltweit sind dazu aufgerufen auf der Onlinekarte „Wheelmap.org“ Orte in ihrer Nachbarschaft zu markieren, ob sie zugänglich sind für Menschen mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator. Passend dazu haben wir ein Interview zur Barrierefreiheit in Berlin und Wien mit Gregor Demblin der österreichischen Job-Plattform Career Moves und Leidmedien-Gründer Raúl Krauthausen.

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